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Liebe Leserin, lieber Leser,
die Deutsche Börse Frankfurt und die New York Stock Exchange fusionieren – eine Reaktion auf sich fundamental ändernde Verhältnisse. Denn in den Schwellenländern, den BRIC-Staaten und Asien wächst die Konkurrenz heran: Schnell wachsende Volkswirtschaften, deren wirtschaftliche Stärke sich in der enormen Finanzmacht ihrer Börsen widerspiegeln wird. Der Boom hat unterschiedliche Ursachen, aber für das rasante Wachstum und seine Stabilisierung sind innovative Technologien grundlegend. Deshalb wird die Nanotechnologie massiv gefördert. Russland zum Beispiel hat dafür umgerechnet sieben Milliarden US-Dollar bereit gestellt und Singapur wird gerade zu einem südasiatischen Nanotechnologie-Drehkreuz ausgebaut. Die Nanostart ist aktiv dabei. Lesen Sie dazu mehr im aktuellen Newsletter. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei diesen und weiteren Themen.
Ihr
 Dr. Hans Joachim Dürr Head of Corporate Communications
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Russland: Nanotechnologie kommt
Russland ist bisher vor allem für seine Bodenschätze und als Exporteur von Erdöl und Erdgas bekannt. Der BRIC-Staat, der dabei ist, sich zur größten Volkswirtschaft Europas zu entwickeln, will sich aus der Rohstoffabhängigkeit lösen und dazu Innovationen fördern. Ein Fokus liegt auf der Nanotechnologie >>
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Nanostart AG auf der Nanotech Tokio: Partner der Bundesregierung
Mit über 45.000 Besuchern ist die Nanotech Tokyo die weltweit größte Leistungsschau der Nanotechnologie. Die Nanostart präsentierte sich dort in der "German Area" als Partner von Germany Trade and Invest, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die Messe fand 2011 vom 16. bis 18. Februar bereits zum zehnten Mal statt. >>
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Nanostart-Beteiligung Nanosys: Mega-Farben durch Nano-Teilchen
Handys, Smartphones, Computer, Fernseher: Für den modernen Menschen sind bewegte, farbige Bilder, elektronisch erzeugt, ein selbstverständlicher Bestandteil seiner Umwelt. Die Technik, um sie darzustellen, ist ausgefeilt und wird ständig weiterentwickelt. Die Nanostart-Beteiligung Nanosys ist Vorreiter auf dem Gebiet der Displaytechnologie und steht vor einem spannenden Jahr 2011. >>
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Nanostart auf der Invest in Stuttgart: Gratis-Tageskarten
Die jährlich stattfindende Invest ist eine der bedeutendsten Messen für institutionelle und private Anleger in Deutschland. Im vergangenen Jahr haben sich laut Veranstalter, der Landesmesse Stuttgart, mehr als 14.000 Besucher bei über 200 Ausstellern informiert. >>
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Neue Singapur-Beteiligung: MINT Membranes
Die neueste Beteiligung der Nanostart ist die MINT Membranes in Singapur, die über den Nanostart Singapore Early Stage Venture Fund gemanagt wird. Der Fonds hält 18 Prozent an MINT. Die Verträge wurden Mitte Februar unterzeichnet. >>
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Nanotechnologie International
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Russland: Nanotechnologie kommt
Russland ist bisher vor allem für seine Bodenschätze und als Exporteur von Erdöl und Erdgas bekannt. Der BRIC-Staat, der dabei ist, sich zur größten Volkswirtschaft Europas zu entwickeln, will sich aus der Rohstoffabhängigkeit lösen und dazu Innovationen fördern. Ein Fokus liegt auf der Nanotechnologie.
Mehr als sieben Milliarden US-Dollar sollen von 2009 bis 2015 in die russische Nanotechnologie fließen. Mit dieser gigantischen Innovationsoffensive will sich das Land vom Rohstoffexporteur zu einem der führenden Player auf dem internationalen Nanotechnologiemarkt entwickeln. Ein aktueller Marktbericht prognostiziert jetzt, dass bereits im Jahr 2013 2,5 Prozent des Weltmarktes an nanotechnologsichen Produkten aus Russland kommen soll.
Die sieben Milliarden werden von der russischen Staatsholding Rusnano verwaltet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Kommerzialisierung nanotechnologischer Produkte in Russland voranzutreiben. Enorme Investitionssummen fließen daher in Kooperationen und Joint Venture mit Nanotechnologie-Unternehmen aus der ganzen Welt.
So wurde vor wenigen Wochen gemeldet, dass Rusnano umgerechnet 700 Millionen US-Dollar in das Unternehmen Plastic Logic investiert, um in Russland eine Fabrik für Elektronik-Displays zu bauen, die 2013/14 in Betrieb gehen soll. Plastic Logic ist ein US-amerikanisches Technologie-Unternehmen und ein Spezialist auf dem nanotechnologischen Zukunftsfeld der organischen Elektronik. Es druckt Dünnschicht-Transistoren (TFT, thin film transistor) "kalt" auf eine dünne Folie. Die neuen Displays sind extrem dünne und flexible (etwa DIN A4-große) Kunststofffolien, die die Idee der elektronischen Zeitung oder des elektronischen Buchs einen großen Schritt nach vorn bringen. Sozusagen "Nanotechnology at its best." Es ist logisch, dass sich auch für die Nanostart im russischen Markt interessante Optionen ergeben.
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Nanostart AG auf der Nanotech Tokio: Partner der Bundesregierung
Mit über 45.000 Besuchern ist die Nanotech Tokyo die weltweit größte Leistungsschau der Nanotechnologie. Die Nanostart präsentierte sich dort in der "German Area" als Partner von Germany Trade and Invest, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die Messe fand 2011 vom 16. bis 18. Februar bereits zum zehnten Mal statt.
"Tokio ist ein Muss für jedes Unternehmen, das in der Nanotechnologie eine Rolle spielt. Die Messe ist ideal, um Kontakte zu pflegen und neue Mitglieder der Nanotech-Community und potenzielle neue Beteiligungen kennenzulernen," sagte Andreas Kröll, Managing Director der Nanostart-Tochter Nanostart Asia mit Sitz in Singapur. Kröll hielt auf der diesjährigen Veranstaltung einen Vortrag mit dem Titel: "Growth capital for nanotechnology start-ups: the key to success. (Wachstumskapital für Nanotechnologie-Start-ups: Der Schlüssel zum Erfolg)" Im Publikum saßen vor allem Gründer von Nanotechnologie-Unternehmen, die sich nach möglichen Finanzierungsquellen für ihre Unternehmen umschauten und im Anschluss im Gespräch mit dem Nanostart-Manager ihre individuelle Situation diskutierten.
Unter dem Dach "Welcome to Nanotech Germany" präsentierte sich die Nanostart im Rahmen der "German Area" als einer der ausgewählten deutschen Partner von Germany Trade & Invest. Impressionen von der Nanotech-Schau finden Sie hier >>
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Nanosta rt-Beteiligung Nanosys: Mega-Farben durch Nano-Teilchen
Handys, Smartphones, Computer, Fernseher: Für den modernen Menschen sind bewegte, farbige Bilder, elektronisch erzeugt, ein selbstverständlicher Bestandteil seiner Umwelt. Die Technik, um sie darzustellen, ist ausgefeilt und wird ständig weiterentwickelt. Die Nanostart-Beteiligung Nanosys ist Vorreiter auf dem Gebiet der Displaytechnologie und steht vor einem spannenden Jahr 2011.
Im Rahmen der International Consumer Electronic Show in Las Vegas, der weltgrößten Messe für Unterhaltungselektronik, hat die Nanosys im Januar ihre neuartige Quantum-Rail (QR)-Technologie vorgestellt. Mit Ihrer Hilfe können Bilder auf Displays und Bildschirmen für Smartphones, Tablet-PCs oder digitalen Bilderrahmen und Fernsehern mit außergewöhnlich vielen Farbabstufungen und mit noch besserer Qualität wiedergegeben werden. Doch wie funktioniert die Technologie?
Weiße Leuchtdioden nicht optimal Um zu verstehen, wie die QR-Technologie diese Vorteile herausholt, benötigt man einen Einblick in die Funktionsweise von LCD (liquid crystal)-Bildschirmen. Die Flüssigkristalle darin müssen von hinten beleuchtet werden, damit ein Bild erzeugt wird. Man spricht dabei von der Hintergrundbeleuchtung. Sie ist entscheidend für die Qualität des Bildes. Und genau dort setzt die QR-Technologie an.
Für die Hintergrundbeleuchtung dienen heute zumeist weiße Leuchtdioden (LEDs) als Lichtquelle. Während sich aber natürliches weißes Licht aus sämtlichen Spektralfarben des sichtbaren Lichts zusammensetzt, senden LEDs üblicherweise nur Licht in einem sehr engen Spektralbereich aus, also nur einfarbiges Licht.
Um LEDs weiß leuchten zu lassen, wird deshalb ein Kniff angewandt: Man nimmt eine blaue Diode und kombiniert sie mit einem chemischen Leuchtstoff. Er wandelt einen Teil des blauen Lichtes in ein energieärmeres Licht um, das gelb erscheint. Das Auge nimmt diese blau-gelbe Mischung zwar als Weiß wahr. Dadurch dass aber die roten und grünen Farbanteile in dem Licht nur schwach ausgeprägt sind, ist die Qualität des so hinterleuchteten Displaybildes nicht optimal.
Perfekte Farbqualität dank Nanotechnologie Die QR-Technologie verfolgt einen nanotechnologischen Ansatz. Auch sie geht vom Licht blauer Leuchtdioden aus. Doch um es umzuwandeln, verwenden die Experten von Nanosys eine Art von Leuchtstoffen, die sich grundlegend von den heute üblichen unterscheidet. "Wir setzen Nanoteilchen ein, deren Leuchteigenschaften wir mit Hilfe des Produktionsprozesses genau kontrollieren können", sagt Jason Hartlove, Vorstand von Nanosys.
Das Entscheidende daran: In welcher Farbe diese Nanopartikel leuchten, hängt von ihrer Größe ab. Der Grund: Die Nanopartikel sind so klein, dass sich selbst die Elektronen darin nicht mehr völlig frei bewegen können. Somit können sie nach den Gesetzen der Quantenmechanik nur noch ganz bestimmte Energiezustände einnehmen. Fachleute bezeichnen solche Nanopartikel daher auch als Quantenpunkte. Die Lage der Energiezustände aber ist maßgeblich für die Leuchtfarbe der Nanopartikel. Damit können zwei Quantenpunkte aus ein und demselben Material in gänzlich verschiedenen Farben leuchten, wenn sie unterschiedlich klein sind.
Nanosys kann die Nanopartikel mit genau definierten, aber unterschiedlichen Abmessungen herstellen. Diese verschiedenfarbig leuchtenden Quantenpunkte bettet das Unternehmen dann in ein spezielles Trägermaterial ein. "So erhält man dünne Streifen, die sich auf einfache Weise vor der blauen LED-Leiste anbringen lassen, die als Lichtquelle für die Bildschirm-Hintergrundbeleuchtung dient", erläutert Jason Hartlove. Durch die Kombination roter und grüner Quantenpunkte werden zusammen mit dem blauen LED-Licht Farben perfekt wiedergegeben. Dabei lässt sich die Mixtur verschiedenfarbiger Quantenpunkte entsprechend den Anforderungen des Display-Herstellers genau ausbalancieren.

Überragende Ergebnisse Dass die QR-Technologie die Bildqualität handelsüblicher Bildschirme deutlich steigert, demonstrierte Nanosys-Chef Hartlove eindrucksvoll: Um Farbreichtum objektiv vergleichen zu können, misst man, wie gut ein Display sogenannte Farbräume abdecken kann. Mit der Nanosys-Technologie wurde die Qualität von 38 auf über 80 Prozent bei einem Tablet-PC, von 45 auf über 102 Prozent bei einem Smartphone und von 72 auf 106 Prozent bei einem LCD-TV gesteigert.
Angenehme Randerscheinungen: Die Displays verbrauchen weniger Strom als die heute üblichen. Schließlich verspricht die neue Technologie den Display-Herstellern, dass sie unabhängiger von Rohstoff-Lieferanten werden und kostengünstiger produzieren können.
Für Nanosys wird 2011 ein spannendes Jahr, denn es ist vorgesehen, dass die Quantum Rail Technologie schon in Displays von Kommerzialisierungspartner LG Innotek auf den Markt gebracht werden soll.
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Nanostart auf der Invest in Stuttgart: Jetzt kostenlose Karten gewinnen!
Die jährlich stattfindende Invest ist eine der bedeutendsten Messen für institutionelle und private Anleger in Deutschland. Im vergangenen Jahr haben sich laut Veranstalter, der Landesmesse Stuttgart, mehr als 14.000 Besucher bei über 200 Ausstellern informiert.
Auch die Nanostart AG wird dieses Jahr vom 18. bis 20. März im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) mit einem Stand (Halle 1, E75) vertreten sein. Vanessa Mieschke, Investor Relations Managerin der Nanostart, hält am 18. März um 11:00 Uhr (Kongressraum C6.2.2) einen Vortrag zum Thema "Investieren in Nanotechnologie". "Wir freuen uns darauf, auf der Invest auszustellen und zu präsentieren und den Besuchern die Nanostart und ihr Geschäft im persönlichen Gespräch vorzustellen" sagte Frau Mieschke im Vorfeld. Neben Unternehmen unterschiedlicher Größe zählen auch Finanz- und Wirtschaftsmedien zu den Ausstellern.
Wir laden alle Leserinnen und Leser ein, uns am Nanostart-Stand zu besuchen und mehr über die Nanostart zu erfahren! Unter allen Interessierten verlosen wir 50 Eintrittscodes für eine Gratis-Tageskarte! Bei Interesse klicken Sie hier >>
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Neue Singapur-Beteiligung: MINT Membranes
Die neueste Beteiligung der Nanostart ist die MINT Membranes in Singapur, die über den Nanostart Singapore Early Stage Venture Fund gemanagt wird. Der Fonds hält 18 Prozent an MINT. Die Verträge wurden Mitte Februar unterzeichnet.
Das Unternehmen entwickelt und produziert hoch sensible auf Nanotechnologie basierte Sensoren. Sie überwachen die Funktion und Effizienz von Filtermembranen in Wasseraufbereitungsanlagen, indem sie vollautomatisch die qualitätsbestimmenden Parameter des Filtrats messen. Das MINT-System kontrolliert die Messergebnisse permanent und leitet bei Störfällen automatisch geeignete Gegenmaßnahmen ein.
Mehr über das jüngste Mitglied im Nanostart-Portfolio erfahren Sie im nächsten Newsletter.
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"In Asien liegt die Zukunft der Nanostart"
Im Interview mit dem Branchendienst Mainvestor spricht Nanostart-Vorstand Marco Beckmann über die boomenden asiatischen Märkte, die Beteiligungen der Tochter Nanostart Asia und über das globale Geschäft der Nanostart. >>
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"A Look at SimpliClear": Mervyn Fathianathan und George Aliphtiras von der Nanostart-Beteiligung BioMers geben im Interview mit der US-Fachzeitschrift "Orthodontic Products" Auskunft über die einmaligen Eigenschaften des weltweit einzigen komplett transparenten Zahnspangensystems SimpliClear >> (Beitrag in Englisch)
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"Spannende Kurstreiber bei Nanostart", Börse-Online berichtet über die Nanostart und deren Beteiligungen >>
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"Winzlinge mit großem Marktpotenzial": Das Anlegermagazin Börse-Online geht im Rahmen eines Beitrages zur Nanotechnologie auf die Nanostart und wichtige Beteiligungen ein.
PDF Download (1,5 MB) >>
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"Es gibt Riesendruck von den Patienten": Die Börsenzeitung berichtet über die für 2011 geplante Markteinführung der Nano-Therm-Therapie der Nanostart-Tochter MagForce Nanotechnologies.
PDF Download (65 KB) >>
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17.02.2011
Nanostart AG beteiligt sich an singapurischem Cleantech-Unternehmen MINT >>
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02.02.2011
Nanostart-Beteiligung Holmenkol setzt Wachstumskurs fort >>
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- Dienstag, 01.03. | 09:05 - 09:50 Uhr
The Wall Street Analyst Forum; New York >>
- Freitag, 18.03.
Invest; Stuttgart >>
- Freitag, 25.03. | 09:00 - 14:00
NEnA V; Duisburg-Essen >>
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Kontakt
Dr. Hans Joachim Dürr Head of Corporate Communications
T +49 (0) 69-21 93 96-111 F +49 (0) 69-21 93 96-150 e-mail: presse@nanostart.de website: www.nanostart.de
Nanostart AG Goethestraße 26-28 D-60313 Frankfurt am Main Germany
CEO: Marco Beckmann Supervisory Board: Dr. Alfred Krammer (chairman), Prof. Wolfgang M. Heckl (vice chairman), Achim Lindner Commercial register: Frankfurt am Main, HRB 74535
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